Wien (kobinet) "Im Auftrag der Europäischen Kommission werden jährlich 20 definierte Basisdienste, zwölf für Bürger und acht für Unternehmen, sowie mehr als 14.000 öffentliche Webseiten analysiert und damit der Fortschritt beim Ausbau von E-Government gemessen", erläutert die Tageszeitung.
"Wichtig ist uns auch, diese neuen Technologien barrierefrei zu halten. So besteht beispielsweise die Möglichkeit, sich auf der Website des Bundeskanzleramtes auch in Gebärdensprache zu informieren", so die österreichische Staatssekretärin Heidrun Silhavy (SPÖ), die noch Verbesserungsbedarf in den Gemeinden sieht
"Kamen die deutschen Behörden im vergangenen Jahr lediglich auf Platz 19, so erreichten sie bei der in diesem Jahr zum siebten Mal erscheinenden Studie immerhin Platz 10", berichtet heise online. lad