
Hollenbach (kobinet) Wer die Medientipps der kobinet-nachrichten in dieser Woche anschaut, stellt fest, dass im Umfeld der beiden Contergan-Filme der ARD zahlreiche andere Beiträge zum Thema Behinderung gesendet werden. Den Anfang machte eine Rundfunksendung des SWR2.
Die gesellschaftliche Situation der behinderten Menschen in Deutschland seit dem Beginn des Contergan-Skandals vor 50 Jahren beleuchtete ein Gesprächskreis, der sich wie folgt zusammensetzte: Dr. Oliver Tolmein - Rechtsanwalt, Hamburg, Prof. Dr. Anne Waldschmidt - Soziologin, Universität Köln, Dr. Corina Zolle - Molekularbiologin, Mitglied im Vorstand von FORSEA (Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen)
Dieser Sendung steht nunmehr im Internet als Audio-Datei zur Verfügung.
Auch dank der Moderation von Eggert Blum entstand ein Rundfunk-Beitrag, der einen umfassenden Blick auf die Situation behinderter Menschen ermöglicht. gba
Marianne Kroeg, geb Schiffer schrieb am 14.11.2008, 15:42
Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich schreibe Ihnen weil ich eine Contergan-Betroffene bin und ich keine Endschädigung bekommen habe. Ich bin am 28.06.61 Geboren,habe eine Lippen- Kiefer-Gaumen Spalte wurde als Kind auch Operiert aber nicht so wie es sein sollte. Außerdem hab ich auch ein verkürztes Bein das zwar Operiert wurde aber mein Bein ist seit dem viel dünner als das andere, so das ich niemals Röcke tragen kann.Ich Fühle mich Diskriminiert. Ich müsste Ihnen Bilder schicken vieleicht könntn sie sich dann ein bessers Bild von mir machen.Ich habe leider esrt viel zu spät erfahren das man da Hilfe bekommen kann. Ich fühle mich echt nicht dazu gehörig, wie ein aussetziger Ich möchte das sie mir helfen das ich einigermaßen mit meinem Leben zurecht komme. Ich habe zwar fast eine Fehler freie Aussprache bis auf das F aber ansonnsten ist die Sprache OK. Aber ich leide sehr unter meinem Aussehen.So, Ich hoffe Sie können mir helfen und Danke Ihnen schon im vorraus und hoffe Bald etwas von Ihnen zu hören