Kopf-Werbung und Navigation überspringen
Kopf-Werbung überspringen

Werbung
Werbebanner zu Sommercamp 2012 selbstbestimmtes Leben
Werbebanner zu Barrierefreie Reiseziele
Werbebanner zu Netzwerk PROBudget
Werbebanner zu Hier könnte Ihr Werbebanner sein
Link zur Startseite Link zur Inhaltsübersicht Link zu Informationen Link zur Kontaktseite
Druckversion
31.03.2008 - 19:43

Deutscher Sieg im Rollstuhlrugby-EuropaCup.

Neuruppin/Berlin (kobinet) Im dritten Anlauf gelang dem deutschen Team The Rebels beim Rollstuhlrugby-EuropaCup am vergangenen Wochenende in Neuruppin der Sieg.

In einem sehr engen Spiel, beim dem sich während des ganzen Spielverlaufs keines der beiden Teams vom anderen mehr als zwei Punkte entfernen konnte, gewann die Spielgemeinschaft von aktuellen deutschen Nationalspielern gegen den Titelverteidiger aus London mit 37:36 nach Verlängerung, wird auf der Webseite der Fürst Donnersmarck-Stiftung mit vielen Fotos berichtet. Der beste Spieler des Turnier kam nach Meinung von Fachleuten jedoch aus England. Troye Collins dominierte mit seiner Übersicht, seiner Dynamik und seiner ruhigen Hand die Spielweise seines Teams und meist auch den Gegner. Der Londoner hatte sein Team bis ins Finale geführt, wo er bis eine Minute vor Schluss vorne lag.

Das alle zwei Jahre ausgetragene Turnier mit acht Mannschaften, die in zwei Tagen fünf Spiele zu absolvieren hatten, diente in diesem Jahr mehreren Trainern einer letzten Sichtung von Nationalspielern für die Paralympics in Peking. "Besonders das fulminante Halbfinale zwischen unserer ersten und zweiten Garnitur war eine Entscheidungshilfe bei der Vergabe der Plätze für Peking. Die zweite Linie hat sich stark entwickelt, der Kader wird größer", erläuterte der deutsche Bundestrainer Pierre Sahm. "Wenn das underdog-team die erste Mannschaft so fordert, kann der Trainer nur zufrieden sein." Das deutsche B-Team Rugby Rats hatte zuvor den haushohen Favoriten London mit 36:35 in der Vorrunde geschlagen und sich mit dem ersten Platz in seiner Vorrunde für das Semifinale qualifiziert. Dort musste es sich dem A-Team Rebels erst nach Verlängerung mit 43:44 geschlagen gegeben.

"Unerwartet war für mich auch der Sieg der Reds aus Polen gegen die Schweden in der Zwischenrunde", erklärte Organisator Heiko Striehl von Frontcourt. Neben der Mannschaft aus Polen, die erstmalig teilnahm und mit ihrer kompletten Nationalmannschaft angereist war, spielten Teams aus Schweden, Belgien, der Schweiz und Deutschland bei dem von der Fürst Donnersmarck-Stiftung geförderten Turnier. Die deutsche Nationalmannschaft hat sich für die Paralympics 2008 in Chinas Hauptstadt zusammen mit sechs anderen Teams qualifiziert. Das Starterfeld bei dem paralympischen Turnier ergänzen die wenig erfahrenen gastgebenden Chinesen. sch
 

 
Empfehlen Sie diese Seite Ihren Freunden bei Facebook
Leserbrief schreiben
Artikel versenden

Druckversion
Seitenanfang
Startseite

an den Anfang springen
Impressum

Validiert nach
Valid HTML 4.01
Mediadaten

© 2002-2012 kobinet-nachrichten

Dieser Internetauftritt wurde mit dem Content Management System @it
der dimedis GmbH, Köln erstellt.