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01.02.2010 - 05:53

Werbung für Umsetzung der UN-Konvention.

Bitburg (kobinet) Der rheinland-pfälzische Landesbehindertenbeauftragte, Ottmar Miles-Paul, wirbt derzeit im Rahmen vielfältiger Veranstaltungen für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. Heute nimmt er allein an drei Veranstaltungen teil, um für die Inklusion behinderter Menschen von Anfang an und für die Umsetzung der Konvention zu werben.

Ein volles Programm hat der selbst sehbehinderte Landesbehindertenbeauftragte von Rheinland-Pfalz derzeit. Am Freitag warb er noch in Marburg an der Deutschen Blindenstudienanstalt für die Entwicklung eines Aktionsplanes der Einrichtung zur Umsetzung der UN-Konvention und für die Inklusion blinder und sehbehinderter Menschen. Heute referiert er gleich an drei Veranstaltungen über die Konvention. Morgens wird Miles-Paul in einem Grußwort bei einer Veranstaltung in Mainz zur Gestaltung von Räumen in Kindertagesstätten für die Inklusion von Anfang an werben. Nachmittags spricht er auf Einladung der Regionalstelle des Zentrums für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen Bitburg-Prüm zuerst um 13.30 Uhr n den Räumen des Gemeindepsychiatrischen Betreuungszentrums der Barmherzigen Brüder Schönfelderhof, Tiergartenstr. 84 - 86, in Prüm über die UN-Behindertenrechtskonvention. Um 16.30 Uhr spricht er dann in in den Räumen der Verbandsgemeindeverwaltung Bitburg-Land, Hubert-Prim-Str.7 in Bitburg über die Bedeutung der Konvention und deren Umsetzungsmöglichkeiten in Rheinland-Pfalz.

"Das ist zwar ein anstrengendes Programm, das ich derzeit habe, es lohnt sich aber. Denn die UN-Behindertenrechtskonvention ist derzeit in aller Munde und ruft förmlich nach einer konkreten Umsetzung", so Ottmar Miles-Paul. Da Rheinland-Pfalz am 25. März einen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Konvention vorlegen wird, wirbt der Landesbehindertenbeauftragte derzeit dafür, dass möglichst viele Partner ebenfalls Aktionspläne entwickeln, wie sie die Konvention konkret umsetzen. moh
 

 
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