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04.02.2010 - 06:42

Konjunkturprogramm ermöglicht mehr Barrierefreiheit.

Mainz (kobinet) Das Prinzip, dass die barrierefreie Gestaltung der Maßnahmen, die im Rahmen des Konjunkturprogramms II in Rheinland-Pfalz gefördert werden, eine zentrale Voraussetzung darstellt, kommt langsam aber sicher vor Ort an. Der Mainzer Finanzausschuss hat diese Woche den barrierefreien Umbau der Sporthalle in Mainz-Gonsenheim aus Mitteln des Konjunkturprogramms beschlossen.

Was im Pakt für Rheinland-Pfalz, dem Gremium, zu dem der rheinland-pfälzische Ministerpräsident regelmäßig einlädt und das die Umsetzung des Konjunkturprogramms II begleitet, formuliert ist, nimmt langsam Formen an. In der Erklärung wird nämlich explizit darauf hingewiesen, dass eine barrierefreie Gestaltung ein zentraler Bestandteil der Umsetzung des Konjunkturprogramms in Rheinland-Pfalz ist. Für die Eintracht-Halle des Turnvereins in Mainz-Mombach hat dies auf jeden Fall positive Auswirkungen. Der Finanzausschuss der Stadt Mainz hat diese Woche grünes Licht für einen barrierefreien Umbau der Halle gegeben. Neben Sportveranstaltungen finden in der Halle auch eine Reihe von anderen Veranstaltungen statt, so dass die Halle faktisch die Funktion eines Bürgerhausses einnimmt. Von den 131.000 Euro Umbaukosten trägt die Stadt Mainz 26.000 Euro, der Rest kommt aus Mitteln des Konjunkturprogramms. moh
 

 
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