Kopf-Werbung und Navigation überspringen
Kopf-Werbung überspringen

Werbung
Werbebanner zu Kampagne Teilhabesicherungsgesetz
Werbebanner zu Familienratgeber
Werbebanner zu Bundesinitiative daheim statt heim
Werbebanner zu Hier könnte Ihre Werbung sein
Link zur Startseite Link zur Inhaltsübersicht Link zu Informationen Link zur Kontaktseite
Druckversion
05.03.2010 - 20:50

Missgebildete Kinder nach Irak-Krieg.

London (kobinet) In der westlich von Bagdad gelegenen Stadt Fallujah sind niemals so viele Kinder mit schweren Deformierungen und Herzfehlern zur Welt gekommen wie seit 2003. Das berichteten Ärzte in dieser Woche einem Korrespondenten des britischen Senders BBC (Video aus Fallujah).

Grund für langfristige Gesundheitsschäden könnte nach Expertenmeinung der Einsatz von Uranmunition im Irak-Krieg sein. Fallujah wurde als eines der letzten Widerstandsnester massiv bombardiert, nachdem das Regime von Saddam Hussein mit dem Einmarsch der US-Truppen in Bagdad geschlagen war.

Mit Uran ausgestattete Munition wird von der US-Armee als panzerbrechende Waffe eingesetzt. Bereits im Golfkrieg 1991 und während des Kosovo-Einsatzes wurde Uranmunition verwendet - Soldaten berichteten über schwere Gesundheitsprobleme. 2009 schlossen Sprecher der Nato erstmals nicht mehr aus, dass das radioaktive Material zu langfristigen Gesundheitsschäden bei Menschen führen könnte, die ihm indirekt ausgesetzt sind. sch



 

Leserbrief schreiben
Artikel versenden

Druckversion
Seitenanfang
Startseite

an den Anfang springen
Impressum

Validiert nach
Valid HTML 4.01
Mediadaten

© 2002-2010 kobinet-nachrichten

Dieser Internetauftritt wurde mit dem Content Management System @it
der dimedis GmbH, Köln erstellt.