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28.01.2012 - 06:16

Auszeichnung für Wormser Integrationsbetrieb Friedhof.

Worms (kobinet) Vor knapp einem Jahr startete in Worms der Integrationsbetrieb Friedhof, bei dem 15 Arbeitsplätze für schwerbehinderte Menschen für die Bewirtschaftung der Friedhöfe in Worms geschaffen werden sollen. Mittlerweile arbeiten dort über zehn schwerbehinderte Menschen und das innovative Modell erhielt mit dem Rudolf-Freudenberg-Preis für beste Innovationen in Integrationsfirmen bereits einen renommierten Preis.

"Der Preis würdigt das Engagement der Stadt Worms, die mittels beispielhaft geschaffener Arbeitsplätze die Eingliederung von Menschen mit Behinderung in Integrationsunternehmen und damit in den allgemeinen Arbeitsmarkt verwirklicht hat", heißt es auf der Urkunde zum Preis, der von der Freudenberg Stiftung und der Bundesarbeitsgemeinschaft Integrationsfirmen vergeben wird. Das Modell der Stadt Worms sei geeignet, richtungsweisend für Andere zu wirken.

Für den Wormser Bürgermeister Georg Büttler ist der Integrationsbetrieb ein gutes Beispiel, wie die UN-Behindertenrechtskonvention umgesetzt werden kann. Am 1. Februar geht in Worms mit dem Integrationsbetrieb Caterin ein weiteres Projekt zur Integration behinderter Menschen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt an den Start. moh
 

 
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