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kobinet-nachrichten
06.04.2004 - 17:21
URL: http://www.kobinet-nachrichten.org
20.45 bis 21.30 Uhr, Georg-Elser-Platz / Ecke Türkenstraße, 80799 München
Georg Elser geht uns alle an!
Eine Führung in Leichter Sprache
Georg Elser hatte am 8. November 1939 versucht, Hitler zu töten.
Genau um 21.20 Uhr explodierte seine selbstgebaute Bombe im Bürgerbräukeller in München.
Doch Hitler hatte den Bürgerbräukeller schon vorher verlassen.
Er wurde nicht getötet.
Seit 2009 gibt es am Georg-Elser-Platz in München ein Kunstwerk.
Das Kunstwerk heißt 8. November 1939.
Es leuchtet täglich um 21.20 Uhr auf und erinnert an die Bomben-Explosion.
Die Führung macht Verena Reinhard von Einfach verstehen – Medienwerkstatt für leichte Sprache.
Anmeldung: kerstin.moeller@muenchen.de
Weitere Informationen
10 bis 18 Uhr, am 25.05. bis 16 Uhr, Sheraton-Hotel am Flughafen Frankfurt, Hugo-Eckener-Ring 15, Terminal 1, 60549 Frankfurt am Main
Über 110 renommierte Aussteller aus Europa, den USA und Asien präsentieren auf der für Besucher kostenlosen Messe innovative Neuheiten und bewährte Hilfsmittel. Mit einem umfassenden Vortragsprogramm und vielen Serviceangeboten setzt die SightCity auch 2012 Qualitätsmaßstäbe in der Hilfsmittelbranche.
c/o Metec AG, Frau Ingrid Merkl
Hasenbergstraße 31, D-70178 Stuttgart
Telefon: +49 (0) 711 6660318, Fax: +49 (0) 711 666033 3
info@sightcity.net
Weitere Informationen
Politik mit und für Menschen mit Behinderung:
notwendige Reformen des SGB IX und eine umfassende Inklusionsstrategie.
14 Uhr Einlass, Beginn 15 Uhr, Willy-Brandt-Haus, Berlin
Einladung vom SPD-Parteivorstand:
von 1998 bis 2005 wurden unter Regierungsbeteiligung der SPD wichtige Erfolge in der Politik für und mit Menschen mit Behinderung erreicht. Vor allem aber ist der Grundsatz „Nichts über uns ohne uns“ durch die konsequente Einbeziehung der Expertinnen und Experten in eigener Sache zu einem festen Bestandteil der behindertenpolitischen Gesetzgebung geworden. Ergebnis dieses Paradigmenwechsels waren vier zentrale gesetzgeberische Meilensteine: Mit dem SGB IX wurden erstmals Leistungen für Menschen mit Behinderung gebündelt, ambulante Leistungsarten gestärkt und neue Leistungsformen, wie etwa das Persönliche Budget, eingeführt. Mit dem Behindertengleichstellungsgesetz wurden bundeseinheitliche Standards für ein barrierefreies Umfeld geschaffen und eine Grundlage für die Berufung und die Aufgaben eines Behindertenbeauftragten der Bundesregierung geschaffen.
Trotz dieser wichtigen Erfolge hat sich die Politik bislang schwer getan, mutige und vor allem zielführende Konzepte für ein modernes Leistungsrecht für Menschen mit Behinderungen vorzulegen. Die kleinen und großen Hürden auf diesem Weg scheinen auch heute an vielen Stellen unüberwindbar. Deswegen ist es notwendig, vor allem das Ziel fest im Auge zu behalten: das Ziel, ein flexibles, passgenaues und unbürokratisches Unterstützungssystem für Teilhabe, Gleichstellung und Selbstbestimmung behinderter Menschen zu schaffen.
Auf dieser Veranstaltung wollen wir die Situation von Menschen mit Behinderungen genauer in den Blick nehmen. Es geht um eine Bestandsaufnahme zehn Jahre nach Inkrafttreten des SGB IX und um Konzepte für die gesetzliche Umsetzung des Rechts auf umfassende soziale Teilhabe. Wie das SGB IX die Schritte zum Paradigmenwechsel von der Fürsorge zur Teilhabe und zur UN-Behindertenrechts-konvention geebnet hat, geht es heute darum, eine umfassende Inklusionsstrategie zu entwickeln.
Wir bitten um Rückmeldung bis zum 22. Mai 2012.
Rückfragen bitte an:
c/o Klaus-Heinrich Dedring
SPD-Parteivorstand
Tel: 030/25991-142
klaus-heinrich.dedring@spd.de
Programm und Einladung
Premiere
18 Uhr, EASTGATE Haupteingang, Marzahner Promenade 1A, 12679 Berlin
Weitere Termine:
30.05.2012/ 18 Uhr VOLKSBÜHNE, Rosa-Luxemburg-Platz
01.06.2012/ 15.30 Uhr FRITZ-LANG-PLATZ
19.06.2012/ 18 Uhr ALEXANDERPLATZ vor Galeria Kaufhof
allet umsonst und draußen
In der Show: 20 junge Leute, 20 Storys, die gerappt, gesungen, getanzt und gespielt werden. Zwei Mädchen aus Marzahn und vom Alex meiden, verbinden und verknallen sich in den stinkendsten aller Jungen, den Russenmafia-Sohn Tschick. Befreundet mit seinem deutschen Ex-Feind.
c/o franziskaos
f.n@berlin.de
Weitere Informationen
Labor- und Testgebäude des FTB, Im Hilingschen 15, 58300 Wetter (Ruhr)
Das Gebäude ist umfassend barrierefrei zugänglich, Behindertenparkplätze und Rollstuhlfahrertoiletten sind vorhanden.
Öffnungszeiten: Di./Do./Fr. 10-12Uhr und Mo./Mi. 14-16 Uhr
weitere Termine und Gruppen nach Voranmeldung
Es handelt sich um eine vom Bundesverband Kleinwüchsige Menschen und ihre Familien (BKMF) e.V. konzipierte Wanderausstellung, die im Ruhrgebiet bislang noch nicht zu sehen war. Die nimmt damit ein Thema verstärkt in den Blick, das noch keine allzu weite Verbreitung hat. Entsprechend der Zielsetzung der Agentur, zur Umsetzung von Barrierefreiheit in NRW beizutragen, ist es von großer Bedeutung, auch die Bedarfslage von Menschen mit Kleinwuchs stärker zu berücksichtigen.
Zu den Inhalten der Ausstellung schreibt der BKMF:
• Die Ausstellung stellt die Lebenswelt kleinwüchsiger Menschen in den Mittelpunkt. Sie soll die Öffentlichkeit aufklären und bestehende Vorurteile abbauen sowie für Barrieren sensibilisieren, die den Alltag kleinwüchsiger Menschen erschweren.
• Diese Ausstellung haben Betroffene selbst, ehrenamtliche Mitarbeiter des BKMF e.V. und die Mitarbeiter des DZK konzipiert. Das Wissen um die Problematik, die Forderungen an die politischen Gremien und die Umsetzungsvorschläge für ein selbstbestimmtes Leben kleinwüchsiger Menschen sind daher authentisch und realistisch.
• Die Ausstellung soll die Belange kleinwüchsiger Menschen und ihrer Familien der Öffentlichkeit näher bringen.
c/o Michael Hubert
Agentur Barrierefrei NRW am Forschungsinstitut Technologie und Behinderung
ab-nrw@ftb-esv.de
Kontaktdaten zur Anmeldung, Webadresse für weitere Informationen
Bildungs- und Ferienstätte Eichsfeld, Eichenweg 2, 37318 Uder rollstuhlgerecht
Der Bundesverband behinderter und chronisch kranker Eltern organisiert auch in diesem Jahr eine Familientagung in Uder, im Eichsfeld. Vom 25. bis 29.05.2012 können behinderte Eltern und ihre Familien in der dortigen Familienbildungsstätte zu Gast sein. Die barrierefreien Räumlichkeiten geben die Möglichkeit gemeinsam bei Sport und anderen Präventiven Gesundheitsangeboten neue Kraft zu tanken und einer Überforderung vorzubeugen.
Mitglieder des Vereins bieten verschiedene Entspannungskurse an, damit Eltern mit Behinderung und ihre Partner einer Alltagsüberforderung besser vorbeugen können. So gab es in den vergangenen Jahren z. B. Autogenes Training, Yoga, Shiatsu, Traumreisen, Rollstuhltanzen oder Kreativkurse. Der rege Austausch untereinander darf auch nicht fehlen, z. B. über Finanzierungsmöglichkeiten von Elternassistenz.
Die Kinder werden in dieser Zeit von qualifizierten Erzieherinnen betreut. Es gibt Zeit für Familienausflüge in die nähere Umgebung.
c/o Kerstin Blochberger
bbe e. V.
Am Mittelfelde 80
30519 Hannover
Tel.: 0511 69 63 256
bbe.indokus@gmx.de
Weitere Informationen und Anmeldung
6. Juni 2012 in Deutschland
9 bis17 Uhr, Tagungszentrum Jerusalem-Kirche, Lindenstraße 85, 10969 Berlin
Von der sozialen Bewegungn zum Sozial Network?
Wandlungsprozesse der Selbsthilfe und neue Formen der Selbstorganisation
Vorträge und Workshops in 4 Foren
Weitere Informationen
11 Uhr, Unperfekthaus, Friedrich-Ebert-Str. 18, 45127 Essen
Größtenteils barrierefrei
Thema: Inklusive Freiwilligendienste
Freiwillige mit Behinderung sind in internationalen Freiwilligendiensten deutlich unterrepräsentiert. So haben am weltwärts-Programm, dem Freiwilligendienst des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), seit 2008 von rund 10.000 jungen Erwachsenen nur etwa 5 Freiwillige mit einer Behinderung teilgenommen.
Doch welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden, damit internationale Freiwilligendienste inklusiv werden?
Welche Herausforderungen sehen die verschiedenen Akteure wie Partner- und Empfängerorganisationen im Süden, Entsendeorganisationen und die jungen Erwachsenen selbst?
Diese Fragen wollen wir gemeinsam mit Ihnen auf dem internationalen Workshop „welwärts alle inklusive!“ diskutieren und (gemeinsam mit Selbstvertretungsorganisationen) konkrete Handlungsansätze erarbeiten.
Eingeladen sind:
- Selbstvertretungsorganisationen von Menschen mit Behinderung
- ehemalige Freiwillige mit Behinderung
- Partnerorganisationen (aus Afrika, Lateinamerika, Osteuropa und Asien)
- deutsche Entsendeorganisationen
- Personen aus Politik und Wissenschaft
- Interessierte an einem Freiwilligendienst
- sowie Interessierte am Thema.
c/o Rebecca Daniel und Pegah Edalatian
Behinderung und Entwicklungszusammenarbeit e.V. (bezev)Wandastraße 9, 45136 Essen
Tel: 0201-17 88 963, Fax:0201-17 89 026
alleinklusive@bezev.de
Weitere Informationen
im Jahn-Sportpark in Prenzlauer Berg, Berlin
DSW-Fachtagung stellt Datenerhebung zu Studierenden mit Behinderung/chronischer Krankheit vor.
Hotel Aquino – Tagungszentrum Katholische Akademie, Hannoversche Str. 5b, 10115 Berlin
Der Tagungsort ist barrierefrei.
Wie sieht die Situation Studierender mit Behinderung oder chronischer Krankheit an deutschen Hochschulen aus?
Auf welche Barrieren stoßen sie?
Wirken die bestehenden Maßnahmen zur Sicherung ihrer chancengleichen Teilhabe am Studium?
Antwort auf diese Fragen gibt die Sondererhebung des Deutschen Studentenwerks zu Studierenden mit Behinderung und chronischer Krankheit. Die Ergebnisse dieser bundesweiten Befragung werden auf der Fachtagung des Deutschen Studentenwerks in Berlin vorgestellt und diskutiert.
Die erstmalige Umfrage unter Studierenden mit Behinderung macht deutlich, wie vielfältig diese Gruppe ist. Sie zeigt auf, auf welche beeinträchtigungsbedingten Schwierigkeiten Studierende mit Bewegungs- und Sinnesbehinderungen, mit chronisch-somatischen oder chronisch-psychischen Erkrankungen sowie Studierende mit Legasthenie oder anderen Teilleistungsstörung bei Studienzugang, im Studium oder bei der Studienfinanzierung stoßen.
In der Zusammenschau wird deutlich, wie vielfältig die Anforderungen der Studierenden an eine inklusive Hochschule sind, wo bereits Erfolge bei der Verbesserung ihrer Studienbedingungen erzielt wurden und welche neuen Herausforderungen durch die Hochschulreformen der letzten Jahre entstanden sind.
Die Fachtagung wird auch das 30jährige Bestehen der Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung des Deutschen Studentenwerks würdigen. Am Abend des 14. Juni werden die Preisträger des 26. Plakatwettbewerbs des Deutschen Studentenwerks zu Studierenden mit Behinderung oder chronischer Krankheit geehrt.
c/o Christiane Schindler
Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS) des Deutschen Studentenwerks
Monbijouplatz 11
10178 Berlin
Tel. 030 2977 27 64
studium-behinderung@studentenwerke.de
Weitere Informationen
AURA Zentrum Bad Meinberg, Oberförster-Feige-Weg 1, 32805 Bad Meinberg
Bereits zum 7. Mal bietet der Bund zur Förderung Sehbehinderter - Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V. den Eltern-Kind-Kurs „Ich bin sehbehindert“ an. Der Kurs für Eltern, Kinder und Geschwisterkinder findet erstmalig im Aura-Zentrum in Bad Meinberg statt. Der Kurs richtet sich an Eltern mit ihren sehbehinderten Kindern im Alter von 3 bis 12 Jahren.
Eltern sehbehinderter Kinder fühlen sich mit ihrer Situation oft allein gelassen und überfordert.
Der Kurs soll Hilfestellung bei der Bewältigung ihrer Probleme geben.
Im gegenseitigen Erfahrungsaustausch werden sich die Eltern stärken und unterstützen.
Durch kompetente Referenten werden Sie nützliche Informationen zum Thema Schule, Hilfsmittelversorgung, Sozialrecht, Sport- und Freizeitmöglichkeiten und vieles mehr erhalten.
Kontaktdaten zur Anmeldung:
BFS-NRW e.V., Elisabeth Krych, Waltroper Straße 9,
59379 Selm-Bork, Tel.: 02592-918536 (ab 16 Uhr), Fax: 03212-1265016
elisabeth.krych@bfs-nrw-ev.de
Weitere Informationen
10 bis 16 Uhr, Technische Universität Berlin, Horst-Wagon-Saal H1012, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin
Medizinische und alternative Methoden sowie Maßnahmen zur
Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit
Autismus-Spektrum-Störung
c/o Elternzentrum Berlin e.V.
Weitere Informationen
12 Uhr, Flugplatz Peenemünde (Usedom), Am Flughafen 17449 Peenemünde
Ebenerdig, daher barrierefrei erreichbar
Es können Blinde und Sehbehinderte, sowie auch sehende mit „Schlafbrille“ hier selbst ein Auto lenken und als Sozius auf dem Motorrad mit fahren
Anmeldung unter : (03836)234191;
fahrerlebnis@t-online.de
Weitere Informationen
ab 11.00 Uhr in der Peter-Ustinov-Schule, Berlin
Sehbehinderte Kinder und Jugendliche können im Rahmen des seit über 30 Jahren erfolgreichen Segelprojektes des Landesverbandes BFS Berlin-Brandenburg auch im Jahr 2012 auf dem Tegeler See in Berlin segeln lernen.
c/o Jörg Bergmann
Bund zur Förderung Sehbehinderter (BFS)
-Landesverband Berlin-Brandenburg - e.V.
Vollständige Ausschreibung
So., 24. Juni 2012, 18.00 Uhr und
Fr., 29. Juni, 19.30 Uhr
Musiktheater im Revier, Großes Haus, Kennedyplatz, 45881 Gelsenkirchen (für Navigationsgeräte (auch Fußgängernavi): Rolandstraße 1, 45881 Gelsenkirchen).
Fans der "Hör.Oper" dürfen sich freuen: Es gibt weitere Opern-Aufführungen mit Bildbeschreibung beim Musiktheater im Revier.
Zu jeder Vorstellung beginnt 2 Stunden vorher ein spezielles Vorprogramm mit Bühnenbegehung und Tastführung sowie einer dramaturgischen Einführung. Die Audiodeskription beginnt jeweils 20 Minuten vor der eigentlichen Vorstellung.
Grundsätzlich werden Karten in allen Kategorien angeboten, da die Kopfhöreranlage nicht platzgebunden ist.
Kartenvorbestellungen sind möglich über die Theaterkasse unter der Nummer 0209-4097200. Da die Anzahl der Kopfhörer begrenzt ist, bitte unbedingt bei der Kartenbestellung den Kopfhörerwunsch angeben.
c/o Margret Gajewski
margret.gajewski@t-online.de
Weitere Informationen
im SSE an der Landsberger Allee, Berlin
Jugendgästehaus Duderstadt, Adenauerring 23, 37115 Duderstadt
Zum 6. Mal lädt das Bildungs- und Forschungsinstitut zum selbstbestimmten Leben Behinderter - bifos e. V. - wieder zum "Sommercamp" nach Duderstadt und bietet einen Rahmen für den Austausch von behinderten und nicht behinderten Menschen.
Weitere Informationen
Scheelestr. 45c, 12209 Berlin (Lankwitz)
Ausrichter und Turnierort ist der BTTC Grün-Weiß,
Es wird ein Freiluft-Hartplatz-Turnier.
Das Filmfestival "überall dabei" der Aktion Mensch zeigt von September 2012 bis Mai 2013 in 40 deutschen Städten Filme, die Inklusion zum Thema machen, also das selbstverständliche Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung.
Ziel des Festivals ist, den Diskurs über eine lebenswerte, gerechte und menschenwürdige Gesellschaft zu fördern. Einer der sechs Festivalfilme, "Deaf Jam", feiert seine Deutschlandpremiere bereits am 17. Mai 2012 im Rahmen des Kirchentages in Mannheim. Der amerikanische Dokumentarfilm handelt von zwei Frauen aus unterschiedlichen Kulturen, die ein einzigartiges Duo bilden: Eine hörende Palästinenserin und eine gehörlose Israelin. In ihren gemeinsamen Slam-Performances verbinden sie gerappte Lautsprache mit Gebärdensprache. Auf einprägsame Art zeigt der Film, wie Kommunikation über sprachliche und politische Grenzen hinweg möglich wird.
Weitere Informationen
Olympiastadion Berlin
13 Uhr, im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark, Berlin
9. Deutscher Reha-Tag zeigt Wege auf zu mehr Rehabilitation und Teilhabe
An diesem Tag stellen Kliniken und Einrichtungen in ganz Deutschland Informationsmöglichkeiten, Leistungsansprüche und Antragswege vor. Gemeinsam wollen sie so zu mehr Transparenz bei Betroffenen, Ärztinnen und Ärzten, in Unternehmen und in der Politik beitragen.
Weitere Informationen
"Wir sehen uns!" heißt es diesmal
Es findet bundesweit die elfte Woche des Sehens statt.
Die Woche des Sehens macht seit dem Jahr 2002 bundesweit auf die Bedeutung guten Sehvermögens, die Ursachen vermeidbarer Blindheit sowie die Situation blinder und sehbehinderter Menschen in Deutschland und in den Entwicklungsländern aufmerksam.
Getragen wird die Aufklärungskampagne von der Christoffel-Blindenmission, dem Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband, dem Berufsverband der Augenärzte, dem Deutschen Komitee zur Verhütung von Blindheit, der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft, dem Deutschen Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf sowie der PRO RETINA Deutschland. Schon seit 2002 kann die Woche des Sehens auf die Unterstützung der Aktion Mensch und der Carl Zeiss Meditec AG zählen.
c/o Jeanette Prautzsch, Tel. (0160) 303 23 90
presse@woche-des-sehens.de
Ab Juli 2012 www.woche-des-sehens.de
Pressemappe
Leichte Sprache – Unterstützte Kommunikation – Schwarzlichttheater
von Donnerstag 15 Uhr, bis Samstag 14 Uhr
im Tagungshaus „Wildbad“ in Rothenburg ob der Tauber
Vorträge, Workshops und Kurse in ‚Leichter Sprache‘
Anmeldeschluss ist der 20. Juni 2012
c/o Gesellschaft Erwachsenenbildung und Behinderung e.V.
Frau Almuth Mix
Görschstraße 12, 13187 Berlin
Tel./Fax: 030/ 49 90 70 60
mix@geseb.de
Weitere Informationen und Anmeldung
mit begleitender Industrieausstellung
26. Oktober 2012, 8 bis 18 Uhr (anschließend Get Together)
27. Oktober 2012, 9 bis 17 Uhr
Holiday Inn Munich - City Centre, Hochstrasse 3, 81669 München
Barrierefreies Tagungshotel
Außerklinische Intensivversorgung durch Ärzte, Therapeuten, Pflegekräfte, pflegende Angehörige – zuhause oder in Wohngemeinschaften
Themenschwerpunkte:
Selbstbestimmt Leben in alternativen Wohnformen
Vom Entschluss, eine alternative Wohnform zu schaffen, bis zur Realisierung, ist es ein weiter Weg. Praxisnah werden die Herausforderungen wie die Heimgesetze, die baulichen Voraussetzungen sowie die Gestaltung optimaler Selbstbestimmung dargestellt. Besonders beleuchtet wird der Bereich “Hygiene”.
Lebensqualität für Menschen mit Beatmung
Die vielen Facetten von Lebensqualität beginnen bei guter Pflege, dem Wohlfühlen in den eigenen vier Wänden, der Gestaltung von Freizeit und der Chance, Liebe und Sexualität zu erleben. Zu pflegende Kinder haben andere Ansprüche an die Lebensqualität als junge Menschen, wiederum andere Erwachsene und Senioren. Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt, um Wohlbefinden herbei zu führen.
Pflege aktuell
Ein gutes Notfall- und Krisenmanagement hilft, Fehler zu vermeiden. Im konstruktiven Umgang mit Fehlern stehen wir hierzulande erst am Anfang. Die lebendige Diskussion von Fallbeispielen im Themenbereich “Kasuistik” gemeinsam mit erfahrenen Ärzten, Pflegekräften, Therapeuten u.ä. eröffnet neue Perspektiven. Themenwünsche und Vorschläge bitte bei Jörg Brambring unter joerg.brambring@heimbeatmung.comen.de einreichen.
Neues aus dem Sozialrecht
Nachdem der Blick auf die außerklinische Intensivpflege aus sozialrechtlicher Sicht in den vergangenen Jahren einen so großen Anklang gefunden hat, wird dieser Themenbereich erweitert.
Weitere Themen sind in Planung, z.B. IT in der außerklinischen Intensivversorgung, Palliativversorgung, Unterstützung der pflegenden Angehörigen, Querschnittlähmung, Best Practice, Berichte aus den Fachgesellschaften, Persönliches Budget u. v. m.
c/o Herr Christoph Jaschke
Ottobrunner Str. 43
82008 Unterhaching
Tel: +49 (0) 89 540 42 68 0
Fax: +49 (0) 89 540 42 68 30
christoph.jaschke@maik-online.org
Weitere Informationen
11 bis 17 Uhr, Uferstudios, Uferstr. 23 / Badstr. 41a, 13357 Berlin
100 Euro - 10% Ermäßigung bei Anmeldung und Zahlung bis 30.9.2012
Der Workshop ist offen für alle körperliche Vielfalt.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
c/o Evelyne Wohlfarter und Bernhard Richarz
Weitere Informationen
im SSE an der Landsberger Allee, Berlin
tägl. 9 bis 17 Uhr, m|Centrum (barrierefrei), Buntentorsteinweg 24/26, 28201 Bremen
2. Teil: 11.02. bis 15.02.2013
Die rechtlichen Bestimmungen zum Persönlichen Budget sind für sich genommen zwar sehr übersichtlich, die Erfahrungen der letzten Jahre haben aber gezeigt, dass die Umsetzung dieser Bestimmungen oft alles andere als einfach ist und behinderte Menschen einen hohen Beratungs- und Unterstützungsbedarf haben, wenn sie das Persönliche Budget für sich durchsetzen und beantragen wollen.
Die Fortbildung wendet sich in erster Linie an Menschen, die bereits erste berufliche Erfahrungen in der Beratung und Unterstützung behinderter Menschen gesammelt haben und sich eine zusätzliche Kompetenzbasis verschaffen wollen, um als Budgetbegleiter/-in tätig zu sein. Die Fortbildung ist so konzipiert, dass bereits vorhandene Kenntnisse und Fähigkeiten vertieft und neu akzentuiert werden.
c/o Martina Albert
m|c Kolleg
Martinsclub Bremen e. V.
Buntentorsteinweg 24-26
28201 Bremen
kolleg@martinsclub.de
www.martinsclub.de
Tel. 0421/53747-69
Fax 0421/5374777
Weitere Informationen
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