Simon und Andrea Huber schrieb am 09.02.2012, 17:12
Stellen Sie sich mal vor Frau Berger, diejenigen, die unsere Kinder pflegen, müssten arbeiten und keiner ginge hin.......
Schöne Grüße und viel Kraft für die nächsten Tage
Ihre Familie Huber
w berger schrieb am 09.02.2012, 09:05
Nicht nur die zunehmende Hektik schafft neue Barrieren ( vgl. u.a. Positionspapier vom Deutschen Institut für Menschenrechte ) . Auch neue "Techniken" die von Nichtbehinderten "bejubelt" werden , weil sich mit Recht auch die Wirtschaft weiter entwickeln muß , sind für behinderte Menschen kaum ohne Unterstützung durch persönliche Assistenz zu bewältigen , wenn sie mitten in der Gesellschaft - an der Entwicklung - teilhaben sollen (Inklusion ist Menschenrecht) .
Zitat:
"Man muß die Welt nicht verstehen , man muß sich nur in ihr zurechtfinden." Albert Einstein
w berger schrieb am 09.02.2012, 08:36
Persönliche Unterstützung/Assistenz wird immer wichtiger im Alltag , wenn man nicht "mehr" so "mithalten" kann , wie Nichtbehinderte !
Begründung:
Bereits in den Supermärkten an den Kassen ect.. kann kaum ein behinderter Mensch "mithalten" . Die Hektik in der Gesellschaft nimmt zu . Prospekte austragen mit persönlicher Assistenz wäre sicher auch eine gute Alternative , anstelle der Teilnahme in Fördergruppen , für erwachsene behinderte Menschen , die so auch einen kleinen "Lohn" erzielen können , anstelle von Taschengeld (bei Nichtarbeitsfähigkeit oder betreute Renter).....